Shooting in Osnabrück

Im Mai diesen Jahres habe ich an meinem ersten Fotowalk teilgenommen und war ganz begeistert. So scheint es nicht nur mir ergangen zu sein, denn ein paar der Teilnehmer vom Bielefelder Fotowalk wollten wieder eine gemeinsame Foto-Aktion starten. Dank des sozialen Netzwerke konnte man schnell eine kleine Gruppe zusammenwürfelt werden und man hat sich auch schnell und unkompliziert auf eine Stadt/Location einigen. Wie beim Bielefelder Fotowalk wurden keine Mühen gescheut, die weiteste Anreise hatte Thorsten aus Augsburg. Jawohl, extra dafür! Hut ab.
Wir trafen uns im „Museum Industriekultur Osnabrück“ und durften für einen kleinen Beitrag plus Eitntrittsgeld das Museum als Location nutzen. Also schnappten sich die Fotografen ein Model und zogen durch das tolle Museum, das ich auf jeden Fall auch mal ohne Kamera besuchen werde. Der große Vorteil unserer Truppe bestand darin, dass wir eine kleine Anzahl an Fotografen waren, vier an der Zahl, und über eine genau so große Anzahl an Models verfügen konnten plus zwei Zuschauern die gern als „Mann für alle Fälle“ dienten. Es wurde im, am, um und unter dem Museum geknipst. Man konnte sich kaum entscheiden an welcher Stelle man nicht fotografieren wollte.

Es war ein toller Tag mit netten Leuten. Man konnte viel von den anderen lernen und einfach mal neugierig den anderen über die Schultern schauen. Es wurde sich gegenseitig mit der Beleuchtung oder was auch immer geholfen und mit welcher Kamera fotografiert wurde spielte keine Rolle.
Paula war auch wieder mit dabei, doch sie wurde von den anderern Fotografen in Anspruch genommen und somit habe ich mich auf andere Motive konzentrieren können/dürfen.

Hier sind meine Fotos aus Osnabrück mit Vanessa Kehl, drei der Fotos entstanden in einem stockfinsteren Tunnel unter dem Museum. Ohne Blitz konnte man die Kamera vor der Nase nicht sehen. Spooky!

Es gibt aber auch noch ein paar mehr Fotos von diesem Shooting, die ich nicht vorenthalten möchte.

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Ein Gedanke zu “Shooting in Osnabrück

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